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Bericht: Fehler auch in neuen Batterien des Note 7 vermutet

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Samsung Galaxy Note 7
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Das Premium-Modell von Samsung Galaxy Note 7 sollte mit Apples iPhones konkurrieren. Foto: Jannis Mattar Foto: dpa

Samsung zieht beim Galaxy Note 7 die Notbremse: Das Modell wird abgesetzt, nachdem auch vermeintlich sichere neue Geräte Feuer gefangen haben. Erste Untersuchungen weisen auf ein Problem weisen auf ein Problem mit den neuen Batterien hin.


Washington/Seoul (dpa) - Als mögliche Ursache für die Brände des inzwischen abgesetzten Smartphones Galaxy Note 7 wird laut einem Medienbericht nun ein Fehler auch in den neuen Batterien für die Geräte vermutet.

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Samsung hatte nach dem ersten Rückruf Anfang September den Akku-Lieferanten gewechselt, doch auch mehrere neue Note 7 gerieten vergangene Woche in Brand. Samsung entschloss sich deshalb am Dienstag, das Gerät ganz einzustellen.

Erste Erkenntnisse aus der Untersuchung der jüngsten Zwischenfälle wiesen auf ein Problem mit den neuen Batterien hin, schrieb der Finanzdienst Bloomberg. Sie seien nicht mehr von der Samsung-Firma SDI, sondern von der chinesischen Firma Amperex Technology gefertigt worden, einer Tochter des japanischen Konzerns TDK. Als Quelle wurde eine Person mit Kenntnis der Gespräche zwischen Behörden und Samsung genannt. Der Konzern selbst äußerte sich bisher nicht zu den Ursachen der Brände.

Bericht von Bloomberg