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Berlinale-Gewinner »Synonymes«: Israeli auf Identitätssuche

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«Synonymes»
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Yoav (Tom Mercier) begibt sich in Paris auf Identitätssuche. Foto: Grandfilm Foto: dpa

Ein junger Israeli begibt sich nach Paris. Dort versucht er, sich so gut es geht zu integrieren und seine Wurzeln hinter sich zu lassen.


Berlin (dpa) - Bei der Berlinale gewann »Synonymes« überraschend den wichtigsten Preis. Regisseur Nadav Lapid erzählt die Geschichte eines Mannes, der in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen möchte.

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Er lernt wie wild Französischvokabeln, weil er kein Hebräisch mehr sprechen will. Das Drama fragt, wie wichtig Heimatverbundenheit ist und ob man seine Herkunft hinter sich lassen kann. Der Film ist angelehnt an Lapids eigene Biografie, der nach dem Militärdienst nach Paris und wieder zurück zog.

- Synonymes, Frankreich/Deutschland/Israel 2019, 124 Min., FSK ab 12 Jahren, von Nadav Lapid, mit Tom Mercier, Louise Chevillotte, Quentin Dolmaire.

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