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Betreuungsgeld bringt Koalition ins Schleudern

Berlin (dpa) - Die schwarz-gelbe Koalition gerät mit ihren Plänen zum umstrittenen Betreuungsgeld für Eltern ins Schleudern. Der Bundestag wird nach dem Nein der FDP zum Kompromiss der Union nicht wie geplant am 18. Oktober darüber abstimmen. Das machte der Fraktionsgeschäftsführer von CDU/CSU, Michael Grosse-Brömer, deutlich. FDP-Chef Philipp Rösler geht aber nicht davon aus, dass die Koalition am Streit um das Betreuungsgeld zerbricht. CDU und CSU hatten sich am Freitag auf einen Kompromiss geeinigt.

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