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Bett im fünften Stock eines Wohnhauses fängt Feuer

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Foto: Leitner, BRK BGL

Bad Reichenhall – Ein brennendes Bett im fünften Stock eines Mehrfamilienhauses in der Nonner Straße rief am Montag Vormittag Feuerwehr, Rotes Kreuz und die Polizei auf den Plan.


Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Nonner Straße hatte gegen 10.30 Uhr einen ausgelösten Rauchwarnmelder in der obersten Etage an die Hausverwaltung gemeldet. Der Mitarbeiter alarmierte daraufhin die Einsatzkräfte; zwischenzeitlich hatte ein weiterer Bewohner Rauchgeruch gemeldet. Ob noch jemand in der verrauchten Wohnung war, konnte niemand genau sagen.

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Mit Alarmstufe „B3-Person“ schickte die Leitstelle Traunstein die Reichenhaller Hauptwache, den Löschzug Karlstein, ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Bayerisch Gmain und das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen, Notarzt und Einsatzleiter nach Kirchberg.

Die ersteintreffende Streife der Reichenhaller Polizei öffnete die Wohnungstüre gewaltsam, konnte aber aufgrund der Rauchentwicklung nicht die ganze Wohnung durchsuchen. Erst der Angriffstrupp des ersten Löschfahrzeugs der Feuerwehr konnte alle Räumlichkeiten prüfen und Entwarnung geben, da niemand zu Hause war.

Mittels eines C-Rohres löschten die Ehrenamtlichen den Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung an Teilen des Bettes ab und brachten die Decke und die Matratze ins Freie. Letztlich wurde niemand verletzt und es entstand auch kein größerer Schaden am Gebäude. Mit einem Überdrucklüfter belüfteten sie die verrauchte Wohnung und das Treppenhaus. Die Kräfte aus Bayerisch Gmain konnten wieder abrücken. Die Feuerwehr Bad Reichenhall war mit 31 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort.