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Bis zu 17 Grad: Warme Weihnachten in Deutschland

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Weiße Weihnachten bleiben ein Traum
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Dieser Dezember hat beste Aussichten, der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu werden.. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv Foto: dpa
Ein Kunstschneehaufen in Willingen
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Plusgrade: Die einzigen weißen Flecken in Hessen gibt es in Willingen. Foto: Uwe Zucchi/Archiv Foto: dpa
"Winteranfang" an der Küste
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Noch blühen die Rosen in der Stadt Putbus auf der Insel Rügen - der Winter beginnt in diesem Jahr mit Frühlingstemperaturen. Foto: Stefan Sauer Foto: dpa
Schneekirsche
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Eine Schneekirsche blüht in der Sonne. Foto: Oliver Berg Foto: dpa
Kirsche blüht in Göttingen
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Ein Kirsche blüht am 18.12.2015 in Göttingen. Foto: Swen Pförtner Foto: dpa
Frühling im Dezember
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Frühling im Dezember: Eine Frau sonnt sich an der Uferpromenade von Konstanz. Foto: Felix Kästle Foto: dpa
Graubraune Weihnachten
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Graubraune Weihnachten: Der Schatten einer Skilift-Gondel zeichnet sich auf dem Weg zur Mittelstation des Fellhorns bei Oberstdorf ab. Von Skilaufen kann derzeit in den Alpen kaum die Rede sein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Foto: dpa
Streusalz-Lager
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Braucht derzeit kein Mensch: Salzlager der Autobahnmeisterei in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv Foto: dpa
Winterwetter in der Schweiz
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Talabfahrt nach Davos Dorf: Der Winter will einfach nicht kommen. Foto: Juergen Staiger Foto: dpa

Offenbach (dpa) - Die Weihnachtsfeiertage werden im Süden Deutschlands frühlingshaft warm. «Wir erwarten am ersten Weihnachtsfeiertag milde Temperaturen im zweistelligen Bereich», sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) an Heiligabend.


Im Oberrheingraben klettern die Temperaturen auf bis zu 17 Grad, im übrigen Land auf sieben bis 13 Grad. In der Mitte zieht dagegen ein dichtes Wolkenband mit Regen durch. An der Küste und im nordischen Bergland kommt Sturm auf.

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Die für die Jahreszeit viel zu hohen Temperaturen halten sich auch am zweiten Weihnachtstag und lassen manche Blumen blühen. Im Norden regnet es nach Angaben des Meteorologen länger, während es in der Mitte und im Süden heiter bis wolkig wird. Stürmische Böen erwartet Trippler an der Küste und in den Bergen.

Schnee ist weiter nicht in Sicht. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze in den Bayerischen Alpen, liegen dem DWD zufolge 90 Zentimeter Schnee. Die Gefahr, dass er langsam taut, sei hoch. Die Temperaturen bewegten sich dort nur knapp unter dem Gefrierpunkt.

Statt Schneeflocken fliegen auch weiter Pollen: Vor allem im warmen Süden sind Haselpollen unterwegs. Die Belastung ist laut Trippler «gering», für Dezember jedoch «ordentlich».

Pollenflug-Gefahrenindex

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