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Bischöfe wenden sich zu Ostern gegen Sterbehilfe und Flüchtlingselend

München (dpa) - Mehrere Bischöfe haben sich in ihren Osterbotschaften gegen Sterbehilfe gewandt. Gleichzeitig wurde gefordert, die Hospizbegleitung für todkranke Menschen auszubauen. Aktive Sterbehilfe sei Ausdruck «eines merkwürdigen, letztlich lebensfremden Individualismus», kritisierte zum Beispiel der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Thema vieler Osterpredigten war auch das Leid der Flüchtlinge in aller Welt, denen Deutschland - so die Forderung - mehr helfen könne.

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