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Bittere Heimniederlage für Nowitzki - Durant glänzt   

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Ärgerlich
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Trotz einer überragenden Partie von Nowitzki hatten die Rockets mit Howard das bessere Ende. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa
Heiß
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Aus dem Feld traf Nowitzki 13 seiner 21 Versuche. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa
Beeindruckend
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Dwight Howard spielte unter dem Korb seine Überlegenheit aus. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa
Abgewehrt
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In der Abwehr machte Howard erfolgreich Druck auf Dallas-Guard Monta Ellis (l). Foto: Larry W. Smith Foto: dpa
Stark
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Harden-Ersatz Jeremy Lin kam auf 18 Punkte, 7 Assists und 7 Rebounds. Foto: Larry W. Smith Foto: dpa

Dallas (dpa) - Auch 38 Punkte und 17 Rebounds von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki haben die Heimniederlage der Dallas Mavericks gegen die Houston Rockets nicht verhindern können. Der Meister von 2011 musste sich in der NBA den Rockets in eigener Halle mit 115:117 geschlagen geben.


Dabei überließ der deutsche Nationalspieler seinem Teamkollegen José Calderon die letzte Aktion zum möglichen Sieg. Doch der Spanier vergab innerhalb von vier Sekunden zweimal von der Dreierlinie.

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»Wenn du im eigenen Haus 117 abgibst, dann wirst du verlieren«, sagte Nowitzki ernüchtert, der als 13. Spieler der NBA-Geschichte die Marke von 26 000 Punkten erreichte. Knapp drei Minuten vor Schluss lag Dallas noch mit zwölf Punkten zurück. Aber Vince Carter und Devin Harris, die bei ihren Dreiern auch noch gefoult wurden, sorgten für den Wiederanschluss. »Wir haben uns am Ende noch eine Chance gegeben. Das ist toll, aber die 46 Minuten davor waren nicht gut«, sagte Trainer Rick Carlisle.

Bei den Gästen, die im Derby ohne den am Daumen verletzten Olympiasieger James Harden antraten, trafen Chandler Parsons (26) und Dwight Howard (21) am besten. Mit 26 Siegen und 21 Niederlagen belegt Dallas in der Western Conference weiter den achten Platz. Houston liegt in der Tabelle auf Rang fünf.

Im Duell der beiden Superstars Kevin Durant und LeBron James setzte sich Oklahoma City Thunder um den überragenden Durant gegen den Titelverteidiger Miami Heat mit 112:95 durch. Für Oklahoma war es der neunte Sieg in Serie. Durant erzielte 33 Punkte und damit zum zwölften Mal mindestens 30 Zähler. James kam zwar auf einen Punkt mehr, doch trotz eines perfekten Starts mit einer 22:4-Führung kassierte Miami am Ende die vierte Heimniederlage in dieser Saison und die 13. insgesamt.

»Es wäre ein Spaß gewesen, alle anderen vom Court zu nehmen und sie eins gegen eins weiterspielen zu lassen«, sagte Oklahomas Coach Scott Brooks. Durant meinte: »Ich denke, die Zuschauer haben bekommen, was sie wollen.« Für City war es in der 47. Partie dieser Spielzeit der 37. Sieg.

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