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Bob- und Skeleton-WM 2017: Sicherheit der Wettkämpfe gewährleistet

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Foto: dpa/Symbolbild

Berchtesgadener Land – Am Sonntagnachmittag endete die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft 2017, die vom 13. bis 26. Februar auf der Kunsteisbahn am Königssee ausgetragen wurde. Die Sicherheit der Wettkämpfe gewährleisten, ohne den sportlichen Charakter der Veranstaltung zu stören. Dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd ist dieser Spagat, gemeinsam mit den beteiligten Behörden und Organisationen, bestens gelungen.


Eine bedeutende Sportveranstaltung im eigenen Dienstbereich ist auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd kein alltägliches Ereignis. In enger Zusammenarbeit mit dem Bob- und Schlittenverband Deutschland (BSD), dem Landratsamt Berchtesgadener Land sowie den beteiligten Gemeinden und den Rettungs- und Hilfsdiensten, ist ein Sicherheitskonzept entstanden, das der aktuellen, latenten Bedrohungslage absolut gerecht geworden ist.

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Die verstärkte offene und verdeckte Polizeipräsenz sowie die selektiven Personenkontrollen an den Eingängen haben den sportlichen Charakter der Veranstaltung in keinster Weise beeinträchtigt. Die überwiegend fachkundigen Zuschauer stellten die sportlichen Wettbewerbe in den Mittelpunkt ihres Interesses und gaben dabei keinen Anlass für ein polizeiliches Einschreiten. Darüber hinaus nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, sich unmittelbar vor Ort am Informationsstand des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd über die vielfältigen Facetten und Aufgaben des Polizeiberufs zu informieren. 

Polizeidirektor Bernhard Resch, Einsatzleiter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd: „Unter dem Eindruck der vergangenen Wochen und Monate habe wir das Sicherheitskonzept gemeinsam mit allen beteiligten Behörden und Organisationen überarbeitet. Wir konnten dabei auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz von zahlreichen Großveranstaltungen auf der Kunsteisbahn am Königssee zurückgreifen. Ich bedanke mich bei allen eingesetzten Kräften, die sich mit großem Engagement für die Sicherheit der Sportler und Besucher eingesetzt haben.“

Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd