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Sturm im Wasserglas

Boris Becker erklärt Zwist mit Henssler für beendet

Nach der letzten Folge «Grill den Henssler» hatte der Star-Koch mit einem Tweed auf den etwas mürrischen Auftritt von Becker-Sohn Noah reagiert. Das hatte bei Boris Becker für Empörung gesorgt.

Grill den Henssler
Star-Koch Steffen Henssler ist ein Mann der klaren Worte. Foto: Henning Kaiser Foto: dpa

Berlin (dpa) - Tennislegende Boris Becker (49) hat unter seinen Kleinkrieg mit TV-Koch Steffen Henssler einen Schlussstrich gezogen. «#Henssler hat sich entschuldigt, Thema erledigt!», twitterte Becker.

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Und an die Adresse der «Bild»-Zeitung, die über das Thema zuerst berichtet hatte, fügte er hinzu: «Schaut nach anderen Themen euer Blatt zu füllen!»

Das Fernduell innerhalb der sozialen Netzwerke hatte eingesetzt, als Henssler nach seiner Vox-Show «Grill den Henssler» auf Instagram ein Bild von dem stets übellaunigen Tingeltangel Bob postete, um damit auf den Auftritt von Beckers etwas gelangweilt wirkenden Sohn Noah in der Sendung anzuspielen.

Boris Becker stellte sich vor seinen Sohn und schrieb auf Twitter: «Ich wusste nicht dass #henssler Rassist ist (Instagrambild)! Witze über Hautfarbe/Haare von meinem Sohn sind unangebracht!». Der TV-Koch konterte mit einem Facebook-Video in einer Hitler-Parodie: «Ich gebe zu, dieser Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen. Aber seien Sie versichert, dieser Post ist alles, aber nicht rassistisch.»