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Brand in Hotel - 150.000 Euro Sachschaden

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Feuerwehr
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Foto: Marcel Kusch/dpa

Rottach-Egern - Am Freitagabend, 29. März 2019, brach in einem Hotel in Rottach-Egern ein Brand aus. Alle Personen, die sich in dem Hotel befanden, konnten in Sicherheit gebracht werden und blieben unverletzt. Der Sachschaden, den das Feuer anrichtete, fällt mit mindestens 150.000 Euro aber hoch aus. Der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kripo Rosenheim übernahm vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache. Hinweise auf eine Brandstiftung ergaben sich bislang nicht, die Untersuchungen dauern an.    

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Um kurz nach 21.30 Uhr wurde die Polizeieinsatzzentrale von der Integrierten Leitstelle (ILS) über einen Brand in Rottach-Egern informiert. Neben zahlreichen Helfern der Freiwilligen Feuerwehren aus Rottach-Egern, Miesbach und Kreuth sowie des BRK, fuhren auch Streifenwagenbesatzungen der Polizei sofort zu dem Hotel in der Seestraße in Rottach-Egern. Mehr als 100 Einsatzkräfte kümmerten sich zuerst darum, allen Personen aus dem Gebäude zu evakuieren. Parallel dazu drangen die Löschmannschaften in den Kellerbereich vor, wo der Saunabereich in Vollbrand stand. Kurz nach 22.00 Uhr waren die meisten Flammen bereits gelöscht, die Nachlöscharbeiten dauerten bis gegen 23.00 Uhr an. Zum Glück blieben alle Evakuierten und auch die Einsatzkräfte unverletzt.

Beamte des KDD Rosenheim übernahmen vor Ort die kriminalpolizeilichen Untersuchungen. Der entstandene Sachschaden beträgt, den Feststellungen von Kripo und Feuerwehr nach, zumindest 150.000 Euro. Der Saunabereich im Keller des Hotels wurde völlig zerstört, die Stockwerke darüber wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Die Ermittler der Kriminalpolizei konnten feststellen, dass das Feuer in einem Technikraum im Saunabereich ausgebrochen war. Hinweise auf eine Brandstiftung ergaben sich bislang nicht, vielmehr deutet einiges auf einen technischen Defekt als Ursache hin. Die Ermittlungen und Untersuchungen dazu dauern an.