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»Britt-Marie war hier«: Mutig in ein neues Leben

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"Britt-Marie war hier"
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Britt-Marie (Pernilla August) blüht in ihrer neuen Rolle als Trainerin der Jugend-Fußballmannschaft von Borg auf. Foto: -/PROKINO Filmverleih GmbH Foto: dpa

Eine langjährige Hausfrau beginnt ein neues Leben. Von nun an arbeitet sie als Betreuerin in einem Jugendzentrum. Das Problem: Die 65-Jährige muss eine Sportart trainieren, von der sie keine Ahnung hat.


Berlin (dpa) - Putzen, einkaufen, kochen - auf diesen Trott hat die Hausfrau Britt-Marie eines Tages keine Lust mehr. Sie verlässt ihren Ehemann und startet ein völlig neues Leben.

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In einem Dorf soll sie die Jugendlichen betreuen und die Fußballmannschaft trainieren. Dumm nur, dass sie von Fußball überhaupt keine Ahnung hat. Trotzdem lässt sich Britt-Marie nicht abschrecken und macht sich mit Beharrlichkeit ans Werk. »Britt-Marie war hier« erzählt, wie eine 63-Jährige nach Jahrzehnten den Weg zurück ins Leben findet, mit viel Humor und etwas Melancholie. Tuva Novotny verfilmte dafür den gleichnamigen Roman von Frederik Backmann. Britt-Marie wird gespielt von Pernilla August (»Swoon«). In weiteren Rollen sind Peter Haber und Anders Mossling zu sehen.

Britt-Marie war hier, Schweden 2019, 100 Min., FSK ab 0, von Tuva Novotny, mit Pernilla August, Peter Haber, Anders Mossling

Britt-Marie war hier