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Bülent Sharif findet manche Märchen zu gruselig für Kinder

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Bülent Sharif -  Little Big City
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Der Schauspieler Bülent Sharif liest seinem Sohn Timucin-Khan Märchen vor - aber nicht alle. Foto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Der Schauspieler mag grundsätzlich Märchen, findet manche Geschichten jedoch zu hart für Kinder - und verzichtet dann darauf, sie ihnen vorzulesen, wenn sie noch klein sind.


Berlin (dpa) - Der Schauspieler Bülent Sharif (46, »GSG 9«, »Lena Lorenz«) mag deutsche Märchen - mit kleinen Einschränkungen. »Ich lese meinen Söhnen nicht jedes Märchen von Grimm vor, denn einige sind einfach zu gruselig«, sagte er am Dienstagabend auf einem Event in der »Little BIG City« Berlin.

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Er erkläre seinen Kindern anhand von Märchen aber vieles. »Es gibt da sehr schöne. Nur manche sind fast schon brutal.« Hänsel und Gretel mit dem Hexenhaus sei für ihn zum Beispiel nicht für jedes Alter von Kindern geeignet. »Mein Sohn darf es jetzt mit sechs erzählt bekommen. Weihnachten ist dafür perfekt geeignet, denn man kann es spielerisch mit Lebkuchen erklären.« 

Er selbst würde gern mal in einem TV-Märchen eine Rolle übernehmen. »Aladin zum Beispiel«. Zuletzt hatte Sharif für die ARD-Reihe »Die Drei von der Müllabfuhr« neben Uwe Ochsenknecht vor der Kamera gestanden. Mit seiner Frau Emy sowie den Söhnen Timucin-Khan (6) und Batuhan (1) lebt er in Berlin.