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»Bumblebee«: Ruhiges Actionkino

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Bumblebee
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Magst du «Metal»? - Charlie (Hailee Steinfeld) und Bumblebee freunden sich an. Foto: Paramount Pictures Foto: dpa

Bumblebee sollte eigentlich auf der Erde eine neue Kampfmaschinen-Basis etablieren. Nach missglückter Landung und verlustig gegangenem Gedächtnis nimmt sich Charlie seiner Roboterseele an - empfindsames »Transformers«-Prequel.


Berlin (dpa) - 2007 startete die »Transformers«-Filmserie rund um fantastische, höchst wandlungsfähige Kampfroboter. Auf den unter der Regie von Michael Bay (»Pearl Harbor«) entstandenen Erstling folgten vier Fortsetzungen, darunter Werke wie »Dark of the Moon« sowie, zuletzt, »The Last Knight« (2017).

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Nun erzählt ein Film von der Vorgeschichte; es geht um den Roboter Bumblebee. Dieser landet auf der Erde, wo er eigentlich eine Art Vorposten bilden soll für weitere Kampfroboter. Bei seiner Landung aber geht etwas schief. Bumblebee muss sich verstecken, wird jedoch von einer jungen Frau namens Charlie (Hailee Steinfeld) entdeckt, die sich seiner annimmt. Zur Besetzung gehört auch ein John Cena.

Bumblebee, USA 2018, 113 min, FSK ab 12, von Travis Knight, mit Hailee Steinfeld, John Cena, Dylan O’Brien

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