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Bundespräsident Gauck bei Gottesdienst in Hochwassergebiet

Halle (dpa) - Mit dem Besuch eines Gottesdienstes hat Bundespräsident Joachim Gauck in Sachsen-Anhalt seinen Aufenthalt in ostdeutschen Hochwassergebieten gestartet. Man könne sich nicht vorstellen, was da alles zu bewältigen seist, sagte Gauck mit Blick auf die Flutkatastrophe und deren Folgen bei seiner Ankunft in Halle. In der Marktkirche in Halle gedachten Hunderte Menschen der Opfer der Flutkatastrophe. Nach einer Drohung mit Anschlägen auf Deiche hat Sachsen-Anhalt die Überwachung der Anlagen verstärkt. Unterdessen ist der Damm am Zusammenfluss von Saale und Elbe gebrochen.

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