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Bundesverfassungsgericht kippt Betreuungsgeld

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Betreuungsgeld
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Das Betreuungsgeld gewährt denjenigen Eltern monatlich 150 Euro, die ihr Kleinkind nicht in eine Kita oder zu einer Tagesmutter schicken. Foto: Jan Woitas/Archiv Foto: dpa

Karlsruhe (dpa) - Nach dem Aus für das umstrittene Betreuungsgeld vor dem Bundesverfassungsgericht zeichnet sich neues Gezerre um die milliardenschwere Familienleistung ab. Das CSU-regierte Bayern will die monatlich 150 Euro für Kleinkinder in Eigenregie weiterzahlen - und fordert dafür Geld vom Bund.


Presseankündigung des Bundesverfassungsgerichts

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Verhandlungsgliederung des Gerichts