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Bundeswehr übernimmt neuen Schützenpanzer Puma

Unterlüß (dpa) - Die Bundeswehr hat den neuen hochmodernen Schützenpanzer Puma übernommen - Jahre später und zu erheblich höheren Kosten als ursprünglich geplant. Die symbolische Schlüsselübergabe erfolgte beim Panzerbauer Rheinmetall in Unterlüß in der Lüneburger Heide. Die Bundeswehr hat 350 Puma für 4,3 Milliarden Euro bei den Unternehmen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann geordert. Der Puma soll den bei der Bundeswehr seit mehr als 40 Jahren genutzten Marder ersetzen.

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