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Burschenverein gewinnt die Scheibe

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Schützenmeisterin Inge Mittermeier (von links) übergab Martin Hausperger und Simon Langschartner vom Burschenverein Ising/Truchtlaching die Scheibe. (Foto: Mix)

Der Schützenverein Truchtlaching hat über den Sommer neue elektronische Schießstände eingebaut und das Schützenstüberl renoviert. Gleichzeitig hat der SV Truchtlaching einen Mehrzweckraum an das Vereinsheim angebaut. Kurz vor Jahresende wurden die neuen Einrichtungen eingeweiht und offiziell in Betrieb genommen. Die Standeröffnungsscheibe gewann der Burschenverein Ising/Truchtlaching, vertreten durch Martin Hausperger, mit einem 113,8-Teiler.


Schützenmeisterin Inge Mittermeier erläuterte in ihrer kurzen Ansprache, dass der Schützenverein schon seit Jahren auf dieses Ziel hingearbeitet und die Erlöse zahlreicher Veranstaltungen für die Anschaffung von elektronischen Schießständen beiseitegelegt habe. Einen Zuschuss erhielt der Verein zudem von der Gemeinde.

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Im April, nach dem Ende der vergangenen Schießsaison, begannen die Abrissarbeiten der alten Stände, danach wurde den ganzen Sommer über fleißig gearbeitet und pünktlich zum Anfangsschießen am 12. Oktober waren die Stände und das hergerichtete Stüberl fertig und können seitdem genutzt werden. Über 1000 Stunden ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder stecken darin, wie die Schützenmeisterin ausführte.

Der Vorsitzende des Sportvereins, Simon Daxenberger, lobte die gute Zusammenarbeit aller Vereine und hob hervor: »Die Schützen gehören als fester Bestandteil zu unserem Verein, sie sind bestens integriert.« Der SV hat in den vergangenen Monaten ebenfalls gebaut. Am Vereinsheim wurde ein großer Mehrzweckraum angebaut, den laut Simon Daxenberger alle Vereine des Orts nutzen können.

Gauschützenmeister Anton Hochreiter gratulierte den Truchtlachinger Schützen zu den neuen, hochmodernen Ständen ebenso wie die beiden Patenvereine aus Hart und Seeon. Bernd Ruth, Bürgermeister der Gemeinde Seeon/Seebruck, sieht in den elektronischen Ständen eine wesentliche Qualitätssteigerung. »Schützenvereine sind mit die ältesten Vereine überhaupt, aber sie sind auch sehr modern und bieten die Möglichkeit einer sportlichen Betätigung für junge und ältere Mitglieder gleichzeitig«, erklärte Bernd Ruth. Pfarrer Hans Huber erteilte den neuen Schießständen und dem Anbau des Sportvereins den kirchlichen Segen. mix

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