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»Camino a La Paz«: Road-Trip durch Südamerika

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Das Spielfilmdebüt des Regisseurs Francisco Varone ist eine lange Reise durch Südamerika. Sie führt von Buenos Aires bis nach La Paz. Zu den Protagonisten gehören zwei höchst unterschiedliche Männer. Wichtig auch: ein alter Peugeot.


Berlin (dpa) - Kaum 700 000 Dollar hoch soll das Budget gewesen sein, dass bei den Dreharbeiten zu diesem kleinen Film aus Argentinien zur Verfügung stand.

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Der Regisseur Francisco Varone, dies ist sein Spielfilmdebüt und von ihm stammt auch das Drehbuch, nimmt die Kinobesucher mit auf eine mehrere tausend Kilometer lange Reise durch Südamerika: vom argentinischen Buenos Aires bis hin zum bolivianischen La Paz. Jalil ist ein betagter Muslim, und er möchte unbedingt nach La Paz - und von dort aus weiter nach Mekka. Also bittet Jalil den deutlich jüngeren Sebastián, ihn mit seinem alten Peugeot mitzunehmen. Zwei höchst unterschiedliche Männer, zusammen in einem kleinen Auto - eine ungewöhnliche, eine nicht eben einfache Reise.

- Camino a La Paz, Argentinien/Niederlande/Deutschland 2015, 85 Min., FSK ab 0, von Francisco Varone, mit Rodrigo de la Serna, Ernesto Suarez, Elisa Carricajo.