Corona-Lücken im Sommer ausgleichen

Schule
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Schülervertreter haben vorgeschlagen, auch in den Sommerferien Unterricht anzubieten. Foto: picture alliance / dpa Foto: dpa

Früher, also vor Corona, freute man sich riesig auf die Ferien. Inzwischen freuen sich viele vor allem, wenn sie zur Schule gehen dürfen und zwar ganz normal. Doch im Moment findet immer noch viel Unterricht online statt oder fällt sogar ganz aus. Dabei wird auch jede Menge Lernstoff verpasst.


Deshalb haben jetzt Schülervertreter einen Vorschlag gemacht: Es soll auch in den Sommerferien Unterricht geben. Das soll dann ein Angebot sein und niemand dazu gezwungen werden. »Dieses Corona-Schuljahr ist so ungewöhnlich, dass jede Schülerin und jeder Schüler die Chance haben muss, in einer Sommerschule Lerndefizite aufzuarbeiten«, sagte Dario Schramm. Er ist Chef der Bundesschülerkonferenz. Die Idee ist, dass Lehrer und Lehrerinnen im Ruhestand und Studierende den Ferien-Unterricht übernehmen.

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Ein weiterer Vorschlag ist: Ärmere Schulkinder sollten Nachhilfe bezahlt bekommen.

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