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«Costa»-Prozess fortgesetzt

Grosseto (dpa) - Im toskanischen Grosseto ist der Prozess um die Havarie der «Costa Concordia» fortgesetzt worden. Einziger Angeklagter ist Kapitän Francesco Schettino. Seine Verteidiger könnten erneut eine ausgehandelte Strafe beantragen. Sie sprachen von drei Jahren und fünf Monaten Haft für ihren Mandanten. Schettino werden mehrfache fahrlässige Tötung sowie Körperverletzung und Verlassen des Schiffes noch während der Evakuierung vorgeworfen. Die «Costa Concordia» war vor anderthalb Jahren auf einen Felsen gefahren und gekentert. 32 Menschen starben, darunter zwölf Deutsche.

Grosseto (dpa) - Im toskanischen Grosseto ist der Prozess um die Havarie der «Costa Concordia» fortgesetzt worden. Einziger Angeklagter ist Kapitän Francesco Schettino. Seine Verteidiger könnten erneut eine ausgehandelte Strafe beantragen. Sie sprachen von drei Jahren und fünf Monaten Haft für ihren Mandanten. Schettino werden mehrfache fahrlässige Tötung sowie Körperverletzung und Verlassen des Schiffes noch während der Evakuierung vorgeworfen.
Die «Costa Concordia» war vor anderthalb Jahren auf einen Felsen gefahren und gekentert. 32 Menschen starben, darunter zwölf Deutsche.

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