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»Crescendo« zeigt Macht der Musik als Mittel gegen den Hass

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"Crescendo - #Makemusicnotwar"
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Peter Simonischek (M) spielt den Dirigenten eines eigens zusammengestellten Jugend-Orchesters, das begleitend zu Friedensverhandlungen in den Bergen Südtirols aufspielen soll. Foto: Oliver Oppitz/Camino Filmverleih/dpa Foto: dpa

Ein Jugend-Orchester aus judischen und arabischen Musikern soll begleitend zu Friedensverhandlungen in den Bergen Südtirols aufspielen. Doch zunächst muss Ruhe in die Gruppe gebracht werden.


Berlin (dpa) - Anfangs fliegen im Orchester die Fetzen, als die jungen Juden und Araber versuchen, ein Konzert zu geben. Im Film »Crescendo #makemusicnotwar« ist der tief verwurzelte Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis Ausgangspunkt einer Geschichte über die versöhnende Kraft der Musik.

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Der Österreicher Peter Simonischek (»Toni Erdmann«) wirkt als seelenvoller und strenger Dirigent eines eigens zusammengestellten Jugend-Orchesters, das begleitend zu Friedensverhandlungen in den Bergen Südtirols aufspielen soll. Die meisten Schauspieler sind Laien. Das macht den Film umso authentischer.

Crescendo - #Makemusicnotwar, Deutschland 2019, 112 Min., FSK ab 6, von Dror Zahavi, mit Peter Simonischek, Bibiana Beglau, Daniel Donskoy