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Das Betreuungsgeld kommt - vorerst

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Steinbrück
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Peer Steinbrück wirft der Regierung vor, gesellschaftlich rückwärtsgewandt zu agieren. Foto: Michael Kappeler Foto: dpa

Berlin (dpa) - Am Ende hatte die Koalition beim Betreuungsgeld doch weniger Gegenstimmen aus den eigenen Reihen als zunächst befürchtet. Die Opposition will die Regelung nach einem Wahlerfolg direkt wieder abschaffen - und setzt zugleich auf eine Verfassungsklage. Der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nannte das Betreuungsgeldgesetz der Koalition »schwachsinnig«.

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