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Das bringt der Wintersport am Freitag

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Garmisch-Partenkirchen
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Helfer präparieren die Kandahar-Abfahrt mit Wasser um den, wegen der milden Temperaturen zu weichen Schnee, zu vereisen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Foto: dpa

Garmisch-Partenkirchen (dpa) - In Altenberg starten die Bobfahrer und -fahrerinnen in ihre Heim-WM. Den Auftakt machen die Frauen mit Teil eins der Zweierbob-Konkurrenz. In Garmisch rasen indes die Skirennfahrer die Kandahar hinunter.


BOB

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WM in Altenberg, Deutschland:

10.30 Uhr Zweierbob Frauen, 1. Lauf 12.00 Uhr Zweierbob Frauen, 2. Lauf (ZDF: ca. 12.35 Uhr)

Sieben deutsche Siege in acht Weltcuprennen - die deutschen Bobpilotinnen sind bei der Heim-WM in Altenberg allesamt im Favoritenkreis. Zwar gilt Titelverteidigerin Kaillie Humphries aus den USA, die zuvor für Kanada zwei Olympiasiege feierte, als Topfavoritin. Doch Pyeongchang-Olympiasiegerin Mariama Jamanka, Juniorenweltmeisterin Laura Nolte, die Vorjahres-WM-Zweite Kim Kalicki sind genauso für Medaillen gut wie Stephanie Schneider auf ihrer Heimbahn. Gerade im Startbereich fahren die deutschen Schlitten mit ihren Besatzungen in der Weltklasse mit. Doch in vier Läufen in zwei Tagen kann viel passieren.

SKI ALPIN

Weltcup in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland

11.30 Uhr: Abfahrt der Männer (ZDF und Eurosport)

Am letzten Wochenende vor der WM in Cortina steht für die Speed-Asse der Härtetest auf der Kandahar an. Bei dem Heim-Event wollen die deutschen Starter erneut die Spitzenplätze angreifen. Vorjahressieger Thomas Dreßen fuhr nach seiner Hüft-OP am Donnerstag im Training erstmals wieder eine Weltcup-Piste runter. Auf einen Start am Freitag aber verzichtet der Oberbayer, weil er noch nicht konkurrenzfähig ist und kein Risiko vor Cortina eingehen will. Die Hoffnungen ruhen auf anderen, vor allem den formstarken Romed Baumann und Andreas Sander.

SKISPRINGEN

Weltcup in Hinzenbach, Österreich

13.30 Uhr: Normalschanze der Frauen

Für die Skispringerinnen steht der Weltcup im österreichischen Hinzenbach an. Die Deutschen konnten zuletzt nicht um den Sieg mitspringen und warten in dieser Saison mit coronabedingt weniger Wettkämpfen noch auf ihren ersten Podestplatz. Die besten Chancen aus dem Team von Bundestrainer Andreas Bauer hat Katharina Althaus. Top-Favoritin ist wieder die Österreicherin Marita Kramer.

© dpa-infocom, dpa:210204-99-307533/3

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