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De Maizière weiter gegen Militäreinsatz in Syrien

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Thomas de Maizière schließt auch nach dem Rücktritt von UN-Sondervermittler Kofi Annan ein militärisches Eingreifen in Syrien aus. Das Scheitern der Diplomatie dürfe nicht automatisch zum Beginn des Militärischen führen, sagte de Maizière der «Welt am Sonntag». Deutschland müsse weiter humanitär helfen und die demokratisch gesinnten Teile der Opposition logistisch unterstützen - mehr aber nicht. Annan war es nicht gelungen, einen Waffenstillstand zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen zu vermitteln.

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