weather-image
-1°

DEL-Playoffs: Wolfsburg überrascht - Eisbären siegen

0.0
0.0
Überraschung
Bildtext einblenden
Norm Milley (M) hat die Wolfsburger in Mannheim in die Overtime geschossen - dort fiel auch der Siegtreffer. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa
Overtime
Bildtext einblenden
Matt Dzieduszycki (r) und Greg Moore machten den Wolfsburger Überraschungssieg in der Overtime perfekt. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa
Aufholjagd
Bildtext einblenden
Julian Talbot und seine Eisbären sind trotz eines 0:4-Rückstandes noch einmal zurückgekommen. Foto: Hannibal Foto: dpa
Treffer
Bildtext einblenden
Eric Schneider hat zur Freude von Freezers-Kollege Thomas Oppenheimer den Eisbären soeben das 2:0 eingeschenkt. Foto: Hannibal Foto: dpa
Partystimmung
Bildtext einblenden
Die Eisbären-Bank hatte doch noch allen Grund zum Jubeln. Foto: Hannibal Foto: dpa
Leere Ränge
Bildtext einblenden
Die Eisbären-Fans verließen aus Protest gegen steigende Eintrittspreise zunäachst die Halle. Foto: Hannibal Foto: dpa
Heimsieg
Bildtext einblenden
Die Kölner Haie feierten einen Heimsieg gegen die Straubing Tigers. Foto: Henning Kaiser Foto: dpa
Gegentore
Bildtext einblenden
Straubings Keeper Jason Bacashihua hatte keinen angenehmen Abend. Foto: Henning Kaiser Foto: dpa
Sieg
Bildtext einblenden
Die Krefeld Pinguine sind mit einem Sieg gegen Ingolstadt ins Viertelfinale gestartet. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa
Härte
Bildtext einblenden
In der Partie Krefeld gegen Ingolstadt ging es hart zur Sache. Foto: Roland Weihrauch Foto: dpa

Berlin (dpa) - Zum Start in die Viertelfinal-Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben die Grizzly Adams Wolfsburg für eine dicke Überraschung gesorgt. Die Niedersachsen gewannen beim Hauptrundenersten Adler Mannheim 3:2 nach Verlängerung.


Meister Eisbären Berlin rang in einem packenden Match die Hamburg Freezers mit 6:5 in der Verlängerung nieder. Die Kölner Haie untermauerten ihren Anspruch auf den Meistertitel beim 6:1 über die Straubing Tigers. Ein 3:1 feierten die Krefeld Pinguine gegen den ERC Ingolstadt. Der nächste Spieltag findet am Freitag statt.

Anzeige

In Berlin gab es den ersten Aufreger schon in der ersten Minute. Die Eisbären-Fans verließen nach dem Bully aus Protest gegen die Ticketpreiserhöhungen ihre Stehplätze. Dann legten die Freezers los: Garrett Festerling, Eric Schneider, Julian Jakobsen und Thomas Dolak schossen die Hamburger im ersten Drittel 4:0 in Front. Doch der Meister schlug zurück. Julian Talbot, Darin Olver, T.J. Mulock, Mads Christensen und Jens Baxmann drehten das verrückte Match auf 5:4.

In einer zweifachen Überzahl rettete Eric Schneider die Hanseaten jedoch in die Verlängerung, die dann aber Mulock mit seinem zweiten Treffer zugunsten der Gastgeber entschied.

In Mannheim hatten Frank Mauer mit einem satten Schlagschuss und Matthias Plachta vor 11 033 Zuschauern für die 2:0-Führung gesorgt. Doch dann agierte der Favorit zu sorglos und das Überraschungsteam aus Wolfsburg glich im dritten Drittel noch aus. Gregory Moore war es vorbehalten in der Verlängerung die Überraschung perfekt zu machen.

In Köln konnten sich die Straubinger über ihre Führung durch Matthew Hussey nicht lange freuen. John Tripp und Marcel Ohmann drehten das Match schnell. Im zweiten Drittel erhöhten die Kölner auf 3:1. NHL-Rückkehrer Marco Sturm erzielte mit seinem ersten Treffer für die Haie das 4:1. Am Ende schraubten die Domstädter das Ergebnis auf 6:1 und wurden ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht.

Die Krefelder ließen sich durch das 0:1 von Michel Périard nicht lange irritieren. Herberts Vasiljevs und Joshua Meyers brachten die Pinguine noch im ersten Drittel 2:1 in Führung. Im Schlussabschnitt besorgte Herberts Vasiljevs vor 6528 Zuschauern das 3:1.

- Anzeige -