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Der Abriss der Jenner-Talstation schreitet voran

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Schönau am Königssee (kp) – Das Betriebsgebäude am Fuße des Jenners ist schon fast weg. Viele Handwerker arbeiten auf der Baustelle der Talstation. Es soll schnell gehen. Denn der Neubau der 40-Millionen-Euro-Jennerbahn folgt einem strengen Zeitplan. Bis Ende März soll die Talstation platt gemacht werden. Die Bagger reißen schon Mauern ein und entfernen das Blechdach. Große Stücke der Außenfassade sind weg, überall liegen Haufen mit Holz, Blech und Erdmaterial. Die Arbeiter tragen Teile des großen Gebäudes, das hier vor über 60 Jahren erbaut worden war, ab. »Das wird recht schnell gehen«, sagt ein Bauarbeiter. Vielleicht schafft man es früher, vielleicht ein wenig später. Aber Ende März war der seit Wochen ausgegebene Termin, der möglichst eingehalten werden soll. Andere Arbeiter werkeln bereits an den großen Stützen, die die Seile für die rund 160 Gondeln trugen. Auch diese werden abgebaut und entsorgt. Die Mittelstation am Jenner soll erst später folgen. Im Juni wird die Baustraße zum Gipfel gebaut, im Juli die Bergstation abgerissen. Weitere Fotos gibt es online unter www.berchtesgadener-anzeiger.de. (Fotos: Pfeiffer)


 
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