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Der Autohersteller Opel

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Fahnen vor der Zentrale der Adam Opel GmbH in Rüsselsheim. Die deutsche Traditionsmarke Opel könnte Teil des Autokonzerns PSA Peugeot Citroën werden. Foto: Arne Dedert Foto: dpa

Rüsselsheim (dpa) - Mit rund 38 200 Mitarbeitern in Europa, davon mehr als die Hälfte in Deutschland, hat Opel 2016 rund 1,16 Millionen Autos verkauft. Das Traditionsunternehmen wurde 1862 in Rüsselsheim bei Frankfurt gegründet und 1929 vom US-Konzern General Motors (GM) übernommen.


Zusammen mit seiner britischen Schwestermarke Vauxhall ist Opel im Wesentlichen auf den europäischen Markt beschränkt. 2016 betrug ihr Marktanteil an Personenwagen-Neuzulassungen in der Europäischen Union 6,7 Prozent.

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2016 hatte es Opel nach einer harten Sanierung nicht wie geplant aus den roten Zahlen geschafft. GM meldete einen operativen Verlust in Höhe von umgerechnet rund 241 Millionen Euro für seine Europatochter. Im Vorjahreszeitraum war ein Minus von 813 Millionen Dollar angefallen.

Wichtige Opel-Werke stehen in Großbritannien, Spanien, Polen und Ungarn sowie an den deutschen Standorten Rüsselsheim, Eisenach und Kaiserslautern.

Zulassungszahlen Acea

Pressemitteilung von GM zu Zahlen (englisch)

Opel-Jahrbuch 2015

Opel zum Unternehmen