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Devisen: Euro fällt unter 1,33 Dollar - Gewinnmitnahmen und Juncker-Aussagen

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch unter die Marke von 1,33 US-Dollar gerutscht. Händler erklärten die Verluste weiterhin mit Gewinnmitnahmen, nachdem die Gemeinschaftswährung zu Beginn der Woche ein Elf-Monatshoch knapp über 1,34 Dollar erreichte. Im frühen Handel stand der Euro bei 1,3281 Dollar. Am Vortag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3327 (Montag: 1,3341) Dollar festgesetzt.


Experte Lutz Karpowitz von der Commerzbank erklärte die Verluste des Euro auch mit Aussagen des Luxemburger Premierministers Jean-Claude Juncker. Der hatte den Eurokurs am Vorabend mit Blick auf die europäischen Exportgeschäfte als "gefährlich hoch" bezeichnet. "Klar, dass der Euro im Handel mit dem Dollar auf so eine Meldung reflexartig nachgab", kommentierte Karpowitz.

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