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Devisen: Euro wenig verändert - Zuversicht im US-Budgetstreit

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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch im New Yorker Handel nur wenig verändert präsentiert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2932 Dollar gehandelt, nachdem sie im europäischen Geschäft zuvor bis auf 1,2880 Dollar nachgegeben hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2891 (Dienstag: 1,2961) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7757 (0,7715) Euro.


"Die Verunsicherung an den Finanzmärkten ist angesichts der drohenden Fiskalklippe in den USA wieder gestiegen", sagte Antje Praefcke, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Sollten die Verhandlungen über die US-Haushaltspolitik zwischen Demokraten und Republikaner scheitern, fürchten Experten, dass dies die Weltwirtschaft in eine Rezession reißen wird. Die insgesamt gefallene Risikoneigung stützt laut Praefcke den als sicherer geltenden US-Dollar.

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Für Entspannung beim Euro sorgten am Abend zuversichtliche Töne in der Auseinandersetzung um den US-Haushalt. Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, zeigte sich optimistisch, "diese Krise eher früher als später" abzuwenden. US-Präsident Barack Obama äußerte seine Hoffnung, das Budget-Thema noch vor Weihnachten abzuschließen.