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Die blaue Beere hat viele Namen

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Blaubeeren auf dem Feld
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Die Zuchtblaubeeren sind größer als die Blaubeeren im Wald. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa Foto: dpa

Man muss schon gut hinsehen im Wald. Denn sie verstecken sich gut an den niedrigen Büschen: Blaubeeren. Anfangs sind die kleinen wilden Beeren grasgrün. Erst wenn sie reif werden, verfärben sie sich dunkelblau und sind leichter zu finden.


Isst man die wilden Beeren aus dem Wald, wird auch die Zunge blau. Das gilt allerdings nicht für alle Blaubeeren. Die größeren, gezüchteten Blaubeeren, die man häufig im Supermarkt bekommt, geben weniger Farbe ab.

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Experten sagen, Blaubeeren sind gerade sehr beliebt. Die Deutschen kaufen viel mehr davon als noch vor einigen Jahren. Oft kommen die Beeren aus dem Ausland. Aber jetzt gerade werden die ersten gezüchteten Blaubeeren auch in Deutschland reif.

Übrigens: Diese Beeren haben noch viele andere Namen. Sie werden auch Heidelbeere, Waldbeere und Schwarzbeere genannt, manchmal auch Bickbeere, Moosbeere und Zeckbeere.