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»Die defekte Katze«: eine umgedrehte Liebesgeschichte

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Kinostart - "Die defekte Katze"
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Untergetaucht: Pegah Ferydoni (l) als Mina und Hadi Khanjanpour. Foto: Hendrik Heiden/Alpenrepublik Foto: dpa

Mann und Frau, Tradition und Moderne, Ost und West, Annäherung und Entfremdung: In dem Film »Die defekte Katze« geht es um die Beziehung zwischen Kian und Mina.


Berlin (dpa) - Kian stammt aus dem Iran, ist in Deutschland aufgewachsen und arbeitet als Arzt. Er ist auf der Suche nach einer Frau, mit seinen Dates hat der junge Mann keinen Erfolg.

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Ähnlich ergeht es Mina, die im Iran lebt und ebenfalls endlich heiraten will. Über eine arrangierte Ehe finden die beiden zusammen und beginnen ein gemeinsames Leben in Deutschland.

»Die defekte Katze« von Susan Gordanshekan (Drehbuch und Regie) erzählt eine Liebesgeschichte in umgekehrter Reihenfolge: Kian und Mina sind schon verheiratet, aber wie Fremde. Der Film erzählt, wie die beiden versuchen, sich einander zu nähern und wie schwierig das ist.

- Die defekte Katze, Deutschland 2018, 93 Min., FSK ab 6, von Susan Gordanshekan, mit Pegah Ferydoni, Hadi Khanjanpour, Henrike von Kuick, Constantin von Jascheroff.

Die defekte Katze