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»Die Nile Hilton Affäre«: Krimi im Arabischen Frühling

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Die Nile Hilton Affäre
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Viele Zigaretten und Schrottkarre: Fares Fares verkörpert seinen ägyptischen Polizisten auf markante Art. Foto: 24 Bilder/Port au Prince Pictures Foto: dpa

Alles beginnt mit einer Leiche im noblen Hotel »Nile Hilton« - dieser Thriller bewegt sich im Spannungsfeld zwischen dem Mord an einem Popstar und den poltischen Ereignissen am Vorabend des Arabischen Frühlings.


Berlin (dpa) – Dieses zwischen Politthriller und Kriminalfilm oszillierende Werk nimmt die Kinobesucher mit ein düsteres, ein desolates Kairo am Vorabend des Arabischen Frühlings.

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In einer Suite des Hotels »Nile Hilton« wird der Leichnam einer berühmten Sängerin gefunden. Der Polizist Noredin, der seine Frau bei einem Autounfall verloren hat, nimmt sich des rätselhaften Falls an. Und recherchiert auch dann noch weiter, als die Akte längst für geschlossen erklärt ist.

Am Tahrir-Platz versammeln sich derweil immer mehr Protestanten, eine revolutionäre Stimmung greift um sich. Inszeniert wurde die schwedisch-deutsch-dänische Produktion vom ägyptischstämmigen, in Schweden geborenen Regisseur Tarik Saleh.

Die Nile Hilton Affäre, Schweden/Deutschland/Dänemark 2017, 110 Min., FSK ab 12, von Tarik Saleh, mit Fares Fares, Yaser Maher, Mari Malek

Die Nile Hilton Affäre