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Die Sonne bricht nur selten durch die Wolken

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Regentropfen an einer Rose
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Schauer im Norden, im Süden bleibt es trocken. Foto: Carmen Jaspersen Foto: dpa

Offenbach (dpa) - Heute ziehen aus Norden rasch neue schauerartig verstärke Niederschläge ins Land, die am Abend etwa bis in die Maingegend reichen. Im Süden bleibt es hingegen bei häufigem Sonnenschein meist trocken, berichtet der Deutsche Wetterdienst.


Vor allem südlich der Donau kann die Sonne lokal auch länger scheinen. Die Temperatur steigt auf 13 Grad an den Küsten sowie im höheren Bergland und bis 22 Grad an Ober- sowie Hochrhein. Der schwache bis mäßige, im Bergland auch frische Wind weht aus Südwest. Vor allem im Bergland gibt es starke bis stürmische Böen.

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In der Nacht zum Freitag fällt bei vielen Wolken gebietsweise schauerartiger Regen, der in abgeschwächter Form nun auch den Südosten des Landes erreicht. Die Luft kühlt dabei auf 12 bis 7 Grad ab.

Der südwestliche Wind frischt wieder auf, im Bergland gibt es starke bis stürmische Böen.