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»Dinky Sinky« und die vielen Wege zum Glücklichsein

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"Dinky Sinky"
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Fridas (Katrin Röver, M) Wunsch nach einem Baby wird zur Obsession. Das ist für Brigitte (Ulrike Willenbacher, l) und Tobias (Till Firit) nicht immer leicht zu ertragen. Foto: Koryphäen Film Foto: dpa

In »Dinky Sinky« wünscht sich die Sportlehrerin Frida ein Baby. Doch es will einfach nicht klappen. Und so wird aus der anfänglichen Frustration eine Obsession, die für die Protagonistin unangenehme Folgen hat.


Berlin (dpa) - Ein Baby ist für viele Frauen der allergrößte Wunsch. Doch was tun, wenn es nicht klappt? Auf Verständnis der Mitmenschen darf man in den wenigsten Fällen hoffen. Vielmehr muss man sich die ständige Frage gefallen lassen: Und wann ist es bei euch soweit?

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Die Filmemacherin Mareille Klein hat daraus einen Film gemacht. »Dinky Sinky« erzählt von der Sportlehrerin Frida, die einfach nicht schwanger wird, während ihre Freundinnen ringsum alle Mütter geworden sind. Als der Kinderwunsch zur Obsession wird, gerät Fridas Leben allmählich aus der Bahn. Die Tragikomödie wurde auf dem Filmfest München mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Klein hat ihre Geschichte einfühlsam, leicht und mit viel Humor inszeniert.

Dinky Sinky, Deutschland 2016, 94 Min., FSK o.A., von Mareille Klein, mit Katrin Röver, Ulrike Willenbacher und Till Firit

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