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Vollmer gewinnt mit Patriots Super Bowl - 28:24-Sieg gegen Seattle


Glendale (dpa) - Sebastian Vollmer hat als erster Deutscher den Super Bowl der National Football League NFL gewonnen. Der Right Tackle aus Kaarst setzte sich mit seinen New England Patriots am Sonntag (Ortszeit) im Finale in Glendale/Arizona mit 28:24 gegen Titelverteidiger Seattle Seahawks durch. Für die Patriots war es der vierte Titel der Vereinsgeschichte. Quarterback Tom Brady zog durch den Triumph mit Joe Montana und Terry Bradshaw gleich, die bislang als einzige Spielmacher der NFL-Geschichte viermal den Super Bowl gewonnen hatten.

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Schürrle-Wechsel nach Wolfsburg noch nicht perfekt

Wolfsburg (dpa) - Der Wechsel von Fußball-Weltmeister André Schürrle vom FC Chelsea zum Bundesligisten VfL Wolfsburg ist auch wenige Stunden vor Ende der Transferfrist noch nicht perfekt. «Es geht ums Geld, das ist ganz simpel zu beantworten. Ob das von großer Bedeutung ist oder von minderer Bedeutung muss jeder anders bewerten», sagte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs bei einer Pressekonferenz des Vereins am Montag in Wolfsburg. Bis 18.00 Uhr müssen sich die Niedersachsen mit dem FC Chelsea einigen. «Alle Vorarbeiten sind getätigt. Mit dem Spieler ist alles klar», sagte Allofs. Die Engländer verlangen angeblich rund 32 Millionen Euro für Schürrle.

Guardiola: Bundesliga «schwierig» - Dortmund mahnendes Beispiel

München (dpa) - Pep Guardiola hofft, dass die deutliche Niederlage des FC Bayern zum Rückrundenstart in Wolfsburg die Sinne seiner Spieler rasch wieder schärft. Jedes einzelne Spiel sei «schwierig» in der Fußball-Bundesliga, betonte der spanische Trainer am Montag. «Wenn wir das schnell verstehen, werden wir unseren Meistertitel verteidigen», erklärte Guardiola vor dem Heimspiel an diesem Dienstag gegen den FC Schalke 04. Guardiola verwies sogar auf Borussia Dortmund: «Ich schätze Jürgen Klopp, ich schätze den BVB. Sie haben super Spieler, eine Spitzenmannschaft. Aber heute sind sie Tabellenletzter. Das kann uns auch passieren», mahnte er.

Champagne muss FIFA-Kandidatur aufgeben - Nur drei Unterstützer

Zürich (dpa) - Jérôme Champagne hat seine Kandidatur für das FIFA-Präsidentenamt zurückziehen müssen. Er habe nur drei statt der notwendigen fünf nationalen Verbände als Unterstützer gewinnen können, bestätigte der frühere Funktionär des Weltverbandes am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Franzose hatte im Januar 2014 seine Bewerbung als erster publik gemacht. Zuletzt hatte er sich mehrfach positiv über Amtsinhaber Joseph Blatter geäußert. Im Rennen um das wichtigste Funktionärsamt im Weltfußball sind neben Blatter noch FIFA-Vizechef Prinz Ali bin al-Hussein, Michael van Praag aus den Niederlanden und der frühere Weltstar Luis Figo.

Stoke verleiht Robert Huth an Premier-League-Schlusslicht Leicester

London (dpa) - Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Robert Huth wird von Premier-League-Club Stoke City bis zum Saisonende an Liga-Konkurrent Leicester City ausgeliehen. Das bestätigte Stoke am Montag auf der vereinseigenen Internetseite.

Mercedes-Motorsportchef Wolff lobt Rosbergs mentale Stärke

Jerez de la Frontera (dpa) - Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat die mentale Stärke von Vizeweltmeister Nico Rosberg gelobt. «Die Art und Weise, wie schnell er auch mental zurückgekommen ist, war erstaunlich», sagte Wolff am Rande der Formel-1-Testfahrten im südspanischen Jerez über die Zeit nach Rosbergs endgültiger Niederlage im WM-Kampf des vergangenen Jahres. «Er ist sehr stabil, und ich denke, das ist notwendig.»