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Alexander Zorniger neuer Trainer des VfB Stuttgart


Stuttgart (dpa) - Alexander Zorniger wird neuer Trainer des VfB Stuttgart. Der frühere Coach des Zweitligisten RB Leipzig ist Nachfolger von Huub Stevens und erhält beim schwäbischen Fußball-Bundesligisten einen Dreijahresvertrag. Dies gab der Verein am Montag bekannt. Der 47-Jährige arbeitete bereits 2009 für kurze Zeit als Assistent von Chefcoach Markus Babbel in Stuttgart. Das ist zugleich seine bislang einzige Bundesliga-Erfahrung.

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Weiter keine Bestätigung für Di-Matteo-Aus beim FC Schalke 04

Gelsenkirchen (dpa) - Einen Tag nach Medienberichten über eine Trennung von Trainer Roberto Di Matteo gab es vom FC Schalke 04 weiter keine Bestätigung für die Personalie. Nach einer desaströsen Rückrunde und den verpassten Saisonzielen muss der Italo-Schweizer laut Informationen mehrerer Medien nach nur siebeneinhalb Monaten wieder gehen. Laut »Bild«-Online wurde am Montag, zwei Tage nach dem 0:2 beim Hamburger SV, nur noch über die Vertragsauflösung verhandelt. Di Matteo könne wegen seines Vertrags bis 2017 bis zu 5,8 Millionen Euro fordern. Als Nachfolger wird unter anderem der frühere Stuttgarter Meistertrainer Armin Veh gehandelt.

Zeitung: Abwehrspieler Antonio Rüdiger verlässt den VfB Stuttgart

Stuttgart (dpa) - Antonio Rüdiger verlässt nach Informationen der Stuttgarter Zeitung den VfB Stuttgart. In seinem Vertrag bis 2017 beim Fußball-Bundesligisten habe der 22 Jahre alte Abwehrspieler eine Ausstiegsklausel. Demnach könne er bei einer Ablösesumme in Höhe von rund zehn Millionen Euro gehen, berichtet das Blatt. Interessiert an Rüdiger seien etwa der VfL Wolfsburg und ausländische Vereine wie AS Monaco, FC Porto, Chelsea oder West Ham United. Rüdiger wurde beim VfB Nationalspieler und brachte es bislang auf fünf Einsätze im DFB-Trikot.

Tomas Oral soll Trainer des FSV Frankfurt bleiben

Frankfurt/Main (dpa) - Tomas Oral soll nach dem geschafften Klassenverbleib Trainer des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt bleiben. »Thomas hat mein Ehrenwort: Er wird von uns in den nächsten Tagen schnellstens ein Angebot bekommen«, sagte FSV-Geschäftsführer Clemens Krüger dem HR-Radio. »Das sind alles Dinge, über die er bisher noch nicht sprechen wollte. Das ehrt ihn. Aber ich werde alles dafür tun, dass er Trainer unserer Zweitliga-Mannschaft bleibt.« Oral hatte die Frankfurter erst in der vergangenen Woche vor dem letzten Spieltag als Nachfolger des geschassten Benno Möhlmann übernommen.

Benjamin Becker in Paris nach Fünf-Satz-Sieg in Runde zwei

Paris (dpa) - Benjamin Becker hat bei den French Open als zweiter Deutscher bei den Tennis-Herren die zweite Runde erreicht. Der Davis-Cup-Profi setzte sich am Montag in Paris gegen den Belgier Ruben Bemelmans in fünf Sätzen mit 6:3, 6:7, 2:6, 7:6, 6:2 durch. Am Sonntag war bereits Philipp Kohlschreiber mühelos in die zweite Runde eingezogen. Florian Mayer und Qualifikant Matthias Bachinger waren bei dem mit 28,03 Millionen Euro dotierten Sandplatz-Event dagegen ausgeschieden.

Annika Beck in Paris nach Überraschungssieg gegen Radwanska weiter

Paris (dpa) - Annika Beck hat bei den French Open als dritte deutsche Tennisspielerin die erste Runde überstanden. Die Bonnerin setzte sich am Montag in Paris überraschend gegen die an Nummer 14 gesetzte Polin Agnieszka Radwanska mit 6:2, 3:6, 6:1 durch. Beck verwandelte nach 1:39 Stunden ihren dritten Matchball. Vor Beck hatten in Paris bereits Angelique Kerber und Sabine Lisicki ihre Auftakthürden gemeistert.

Maradona beschimpft Blatter in Kolumne als »Diktator«

Berlin (dpa) - Argentiniens Fußball-Legende Diego Armando Maradona hat wenige Tage vor der Wahl des FIFA-Präsidenten Amtsinhaber Joseph Blatter erneut scharf kritisiert. Unter Blatter sei der Weltverband für die, die sich ernsthaft um den Fußball sorgen würden, »eine Schande und eine schmerzhafte Peinlichkeit« geworden, schrieb Maradona in der britischen Zeitung »The Telegraph« (Sonntag). Eine fünfte Amtszeit Blatters bezeichnete Maradona als »Absurdität«. »Wir haben einen Diktator auf Lebenszeit«, schrieb Maradona. Er gilt als Unterstützer von Blatters einzigem Gegenkandidaten, dem jordanischen Prinzen Ali bin Al-Hussein.