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»Drei Zinnen«: Familiendrama in den Dolomiten

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"Drei Zinnen"
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Zwischen Aaron (Alexander Fehling) und Tristan (Arian Montgomery) kommt es zu Spannungen. Foto: Rohfilm Productions Foto: dpa

Patchworkfamilien gehören mittlerweile zur Normalität. Wie konfliktgeladen die Beziehungen zwischen den Mitgliedern sein können, zeigt der Film »Drei Zinnen«. Das macht er sehr leise und sensibel.


Berlin (dpa) - Vater, Mutter, Kinder. Diese Konstellation ist nicht mehr die Regel. Patchworkfamilien werden häufiger. Der Film »Drei Zinnen« nähert sich dem Thema auf sensibele Art - und zeigt die teils unausgesprochenen Konflikte vor der gewaltigen Kulisse der Dolomiten.

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Ein Urlaub soll Aaron (Alexander Fehling) näher mit dem Sohn seiner Freundin Lea (Bérénice Bejo) zusammenbringen. Doch der achtjährige Tristan (Arian Montgomery) fühlt sich zwischen zwei Vaterfiguren hin- und hergerissen. Mitten in den Bergen gerät die Situation außer Kontrolle.

Drei Zinnen, Deutschland, Italien 2017, 90 Min., FSK ab 12, von Jan Zabeil, mit Alexander Fehling, Bérénice Bejo, Arian Montgomery

Drei Zinnen