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Dutzende Kreuzigungen auf Philippinen

Manila (dpa) - In einem umstrittenen Karfreitagsritual haben sich auf den Philippinen Dutzende Menschen an Kreuze nageln lassen. Sie wollen damit an die Leiden Jesu erinnern und Sünden sühnen. Hunderte Menschen geißelten sich selbst mit Peitschen. Auch die Selbstkasteiung ist als Sühne für begangene Sünden gedacht. Die katholische Kirche verurteilt das Ritual. Am Karfreitag gedenken Christen der Leidenszeit und des Todes Jesu. Nach der biblischen Überlieferung wurde der Sohn Gottes an diesem Tag gekreuzigt.

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