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Ein Krieger kämpft für den Urwald

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Ein Krieger kämpft für den Urwald
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Der Krieger Madarejúwa setzt sich für den Regenwald in Brasilien ein. Foto: Thomas Fischermann Foto: dpa

Laut dröhnen die Kettensägen im Regenwald in Brasilien. Holzfäller schlagen in dem Land in Südamerika viele große Urwaldbäume. Das macht Madarejúwa Tenharim große Sorgen. Er ist ein Krieger des Ureinwohnervolkes der Tenharim.


Der Regenwald ist seine Heimat und die seines Volkes. Deswegen will er nicht, dass der Wald zerstört wird. Trotzdem werden die Ureinwohner aus ihrer Heimat vertrieben. Denn die Holzfäller verdienen viel Geld, wenn sie die Bäume verkaufen.

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Dabei sind die Bäume sehr wichtig für die Umwelt. Sie speichern schädliche Gase und erzeugen Sauerstoff, den wir zum Atmen brauchen. Außerdem leben im Regenwald unzählige Pflanzen und Tierarten.

Seine Geschichte hat Madarejúwa dem Reporter Thomas Fischermann erzählt. Der hat darüber das Buch «Der letzte Herr des Waldes» geschrieben. Madarejúwa hofft, dass die Menschen verstehen, dass der Regenwald wichtig ist und man ihn schützen muss.