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Ein Ochse fast wie früher

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Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB

Das Wetter ist den Auerochsen echt schnuppe. Sonne, Regen, Kälte - diese Rinder sind immer draußen. Selbst im Winter brauchen sie kein zusätzliches Heu, sondern leben meist von dem, was sie draußen auf der Weide finden. Sogar Kälber werden manchmal im Winter geboren.


Die Auerochsen sind so etwas wie die Ururur-Großeltern der heutigen Rinder. Der echte Auerochse ist allerdings längst ausgestorben. Die starken und gutmütigen Tiere mit großen Hörnern, die man heute sieht, sind nachgezüchtet.

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Beliebt sind die Auerochsen, weil sie helfen, die Landschaft zu pflegen. Denn sie weiden das ganze Jahr über zum Beispiel in Naturschutzgebieten. Dort sorgen sie dafür, dass Büsche und Bäume nicht zu groß werden.