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Einbuddeln, ausbuddeln, forschen

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Versuchsfläche im Wald
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In diesem Waldstück haben Forscher Teebeutel vergraben. So wollen sie herausfinden, wie sich die Blätter im Boden zersetzen. Foto: Marcus Schaub/WSL/dpa Foto: dpa

Forscher haben manchmal witzige Ideen, um etwas herauszufinden. In diesem Fall haben sie Teebeutel vergraben. Und zwar gleich Tausende, an vielen Stellen in der ganzen Welt. Natürlich nicht aus Quatsch. Sie wollen damit etwas über die Natur erfahren.


Wenn etwa Blätter auf den Waldboden fallen, dann zersetzen sie sich langsam. So werden sie irgendwann zu Erde, die wichtige Nährstoffen für die Lebewesen im Wald enthält. Um diesen Kreislauf geht es den Forschern. Sie schauen, wie sich die Teeblätter in den Teebeuteln zersetzen. So wollen sie besser verstehen, was in der Erde passiert.

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Das haben Forscher zwar schon häufiger untersucht. Aber der Vorteil von den Teebeutel-Idee: Sie können Ergebnisse aus der ganzen Welt nun gut miteinander vergleichen.

Nach drei Monaten haben sich die Wissenschaftler übrigens zum ersten Mal angesehen, wie sich die Teeblätter verändert haben. Aber die Beutel sollen noch einige Jahre im Boden bleiben. Und ab und zu bekommen sie Besuch von Forschern.