Eingriffe in Natur sollen einheitlich ausgeglichen werden

Berlin (dpa) - Eingriffe in die Natur durch Strommasten, Windräder und andere Bauten sollen künftig bundeseinheitlich ausgeglichen werden. Das sieht der Entwurf für einer Verordnung vor, der nach jahrelangen Debatten von der Bundesregierung beschlossen wurde. Wer in der Natur baut, soll künftig an anderer Stelle Naturflächen schaffen oder Geld zahlen müssen. Die betroffenen Bundesländer können das Geld dann für ihre Naturschutzbehörden oder Stiftungen einsetzen.

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