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Einzugstermin kann gehalten werden

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Neues Rathaus in Seebruck: Einzugstermin kann gehalten werden
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Der Seeon-Seebrucker Gemeinderat hat bei einem Bemusterungstermin auf der Baustelle des neuen Rathauses die Ausstattung für den Sitzungssaal festgelegt. Durch die Freigabe der Ausstattung kann der Innenausbau jetzt zügig fortgeführt werden, um im Januar nächsten Jahres einziehen zu können.

Seeon-Seebruck – Der Seeon-Seebrucker Gemeinderat informiert sich regelmäßig über den Baufortschritt des neuen Rathauses in Seebruck. Jetzt haben sich Vertreter des Gemeinderats und der Arbeitskreis Rathausneubau auf der Baustelle getroffen, um die fest eingebauten Elemente, wie die Wandvertäfelung und den Bodenbelag im Sitzungssaal nach optischen und finanziellen Kriterien zu beurteilen und freizugeben.


Nach Angaben von Bürgermeister Bernd Ruth habe sich das Bemusterungsteam im Beisein des Architekten Peter Behringer auf einen Fischgräten-Boden in Eiche verständigt. Die umlaufende Wandvertäfelung werde ebenfalls in Eichenholz ausgeführt. Ruth sprach von einer »eleganten G'schicht.« Durch die Freigabe der Ausstattung des Sitzungssaals, der mit der Touristinformation einen der wesentlichen Bereiche des neuen Rathauses bildet, kann der Innenausbau zügig fortgeführt werden.

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Begutachtet wurde auch die bereits fertiggestellte Außenfassade, deren Hülle durch den Abbau des Gerüstes nächste Woche fallen wird. Gleichzeitig beginnen nächste Woche die Arbeiten der Außenanlagen (Parkplätze, Grünanlagen, Wege), die etwa zwei Monate in Anspruch nehmen werden. Der Zeitplan mit dem Ziel, zur Jahreswende einziehen zu können, kann aus jetziger Sicht eingehalten werden. Ruth geht davon aus, dass in der ersten Januarwoche 2020 eingezogen werden kann.

Gute Koordination aller Beteiligten

Dass dieses erklärte Ziel aller Wahrscheinlichkeit auch erreicht werden könne, sei vor allem der guten Koordination aller am Bau Beteiligten geschuldet – dem gemeindlichen Bauamt, dem Architekten und den Firmen. Auch der Kostenrahmen von insgesamt 5,7 Millionen Euro könne eingehalten werden, sagte Bürgermeister Ruth. ga