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Nach einer wahren Begebenheit

«Eleanor & Colette»: Drama von Bille August

Der gemeinsame Kampf macht sie zu Freundinnen: Eleanor und Colette setzen sich gegen die Zwangsbehandlung von Patienten mit Medikamenten ein. Eine von ihnen ist paranoid und schizophren.

Helena Bonham Carter
Helena Bonham Carter spielt eine paranoide, schizophrene Patientin in «Eleanor & Colette». Foto: Frank Gunn, The Canadian Press Foto: dpa

Berlin (dpa) - Das biografische Drama «Eleanor & Colette» erzählt auf Basis einer wahren Begebenheit die Geschichte von zwei Frauen, die sich in den 80er Jahren in den USA gegen die Zwangsbehandlung von Patienten mit Medikamenten einsetzen und nebenbei zu Freundinnen werden.

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Helena Bonham Carter («Sweeney Todd») als paranoide, schizophrene Eleanor Riese und die Oscar-Gewinnerin Hilary Swank («Million Dollar Baby») als ihre Anwältin Colette Hughes spielen die Hauptrollen in der deutsch-belgischen Produktion, die zum Teil in Köln gedreht wurde. In einer Nebenrolle ist Jeffrey Tambor als Anwalt Mort Cohen zu sehen. Regie führte der dänische Filmemacher Bille August («Les Misérables»).

Eleanor & Colette, Deutschland/Belgien 2017, 115 Min., FSK o.A., von Bille August, mit Helena Bonham Carter, Hilary Swank, Jeffrey Tambor

Eleanor & Colette