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Engpass bei Blutspenden durch Grippewelle

Hagen (dpa) - Durch die Grippewelle sind die Blutreserven in Deutschland deutlich geschrumpft. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als weitaus größter Versorger registrierte im Februar bislang fast 20 Prozent weniger Blutspenden als in den vergangenen Jahren. Im Januar war es ein Minus von 16,5 Prozent, sagte Friedrich Düppe, Sprecher des DRK-Blutspendedienstes der dpa. Auch die Staatlich-kommunalen Blutspendedienste (StKB) als zweitgrößter Versorger und der private Blutspendedienst Haema sprachen von Engpässen.

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