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Erasmus-Teilnahme fördert Jobchancen

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Studenten-Netzwerk Erasmus
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Die EU-Kommission hat zwei Studien zum Erasmus-Programm veröffentlich. Demnach fanden 80 Prozent der Befragten innerhalb von drei Monaten nach ihrem Abschluss einen Job. Foto: Martin Gerten Foto: dpa

Das EU-Austauschprogramm Erasmus erhöht die Chancen, einen Job zu finden, und sensibilisiert junge Menschen für andere Kulturen. Die EU-Kommission hat zwei neue Studien veröffentlicht, die sich mit den Langzeitauswirkungen des Programms beschäftigen.


Brüssel (dpa) - Teilnehmer des EU-Austauschprogramms Erasmus haben Studien zufolge bessere Chancen, einen Job zu bekommen. Die Erfahrung im Ausland habe der Mehrheit der Absolventen geholfen, eine Anstellung zu finden, heißt es in zwei Studien, die die EU-Kommission in Brüssel veröffentlichte.

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Demnach fand ein großer Teil der Befragten (80 Prozent) innerhalb von drei Monaten nach ihrem Abschluss einen Job. Zudem gaben sieben von zehn Befragten an, dass sie nach dem Auslandsaufenthalt besser wussten, wo es beruflich hingehen soll. Fast allen (90 Prozent) fiel es außerdem leichter, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenzuarbeiten.

Für die beiden unabhängigen Studien wurden zwischen 2014 und 2016 fast 77.000 Studenten, Absolventen und Hochschulmitarbeiter sowie rund 500 beteiligte Organisationen befragt.

2014 wurden in Erasmus+bisherige EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengeführt. Seither haben mehr als zwei Millionen Studenten und Hochschulmitarbeiter an dem Programm teilgenommen.

Erasmus+ Programm

Pressemitteilung Europäische Kommission