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Ermittlungen gehen nach Busunglück in Bayern weiter

Freising (dpa) - Nach einem schweren Busunfall nahe dem bayerischen Freising mit 30 verletzten Kindern gehen die Ermittlungen weiter. Die Staatsanwaltschaft Landshut hatte nach Polizeiangaben nach dem gestrigen Unglück zwei Gutachter zur Unfallstelle geschickt. Die Kinder aus dem Raum Dachau hatten im Rahmen einer Ferienfreizeit den Flughafen München besichtigt und waren auf dem Rückweg, als der Bus bei Hagel ins Schleudern geriet und umstürzte. Drei Kinder erlitten schwere Verletzungen. Verletzt wurden auch der Busfahrer und zwei Betreuer.

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