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Erst dunkel, dann hell

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Lipizzaner
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Erst in Alter zwischen sieben und zehn Jahren haben diese Pferde ein weißes Fell. Foto: ---/SRS– LIPIZZANERGESTÜT PIBER/dpa Foto: dpa

Die Mama ist schneeweiß, ihr Fohlen aber ist ganz dunkel. Wie kann das sein? Bei der Pferdeart, zu der die beiden gehören, ist das normal.


Als Neugeborene haben die Tiere ein graues, braunes oder sogar schwarzes Fell. Diese Farbe ändert sich im Laufe der Jahre mit dem Fellwechsel. Das Fell wird dabei immer heller. Im Alter zwischen sieben und zehn Jahren ist es meist weiß. Das ist die typische Farbe der Lipizzaner. So wird die Pferderasse genannt.

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Der Name kommt von dem Dorf Lipica. Das liegt heute im Land Slowenien. Dort wurden vor einigen hundert Jahren die ersten Lipizzaner gezüchtet. Weltberühmt wurden die Pferde durch eine Reitschule in der Stadt Wien in Österreich.

Spanische Hofreitschule

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