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Erst fällt Schnee, dann Regen

Offenbach (dpa) -Heute zieht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ein ausgedehntes Niederschlagsgebiet über Deutschland hinweg.

Wechselhaftes Winterwetter
Schnee liegt bei Stützerbach (Thüringen) einer von Orkan "Kyrill" geschädigten Waldfläche. Foto: Michael Reichel Foto: dpa

Anfangs fallen die Niederschläge oft als Schnee, im Tagesverlauf steigt jedoch die Schneefallgrenze stark an und nur noch in Lagen oberhalb von etwa 800 Metern muss mit teils kräftigen Schneefällen mit Schneeverwehungen gerechnet werden.

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An den Alpen und in den Hochlagen der östlichen Mittelgebirge sind 10 bis über 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 2 Grad am Alpenrand und 10 Grad am Niederrhein. Der Wind wird wieder stärker. Verbreitet gibt es Wind- und stürmische Böen, an der See und auf höheren Berggipfeln auch schwere Sturmböen.

In der Nacht zum Dienstag ist es überwiegend stark bewölkt und zeitweise fällt Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 800 Metern. Meist bleibt es mit Tiefstwerten zwischen 5 und 1 Grad frostfrei. Lediglich in höheren Berglagen und an den Alpen kann es leichten Frost um -2 Grad geben. Dabei bleibt es windig mit Sturmböen an der Küste sowie im höheren Bergland.