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Erst grau, dann weiß gefiedert

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Kleine Schnee-Eule im Zoo
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Das Eulen-Küken wird größer und bekommt weiße Federn. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Noch ist es grau und puschelig. Aber das ändert sich in einigen Wochen. Dann verwandelt sich das graue Küken langsam in eine weiße Eule. Das passt auch besser zum Namen, denn es ist eine Schnee-Eule. Die Männchen dieser Art werden fast ganz weiß. Die Weibchen sind weiß mit dunklen Flecken.


In freier Natur sind die Tiere zum Beispiel in der Arktis zu Hause. Sie leben also in Gegenden, in denen es sehr kalt ist und häufig Schnee liegt. Dort jagen die Eulen tagsüber oder in der Dämmerung kleinere Säugetiere und Vögel.

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So eine kleine Eule aber braucht etwa acht bis neun Wochen, bis sie selbst fliegen und jagen kann. So lange werden die Küken in der Natur noch von den Eltern versorgt.